Das Wetter im Paradis

Klima

Tropisch mild bis fast an die Pole

Der große Sturm

Das Peak Hotel bei Ninh Binh Che wärend des großen Sturms.

Wenn alle 136 Jahre die Planeten des Arietis Systems in Konjunktion stehen, ändert sich das Wetter auf Ari Moon und gewaltige Stürme überziehen die Äquatorregion.
Die Sturmlibellen, die weit über hundert Jahre tief in der Erde vergraben in ihrem "Winterschlaf" ausgeharrt haben, kommen nun hervor, um sich zu paaren und dann zu sterben, gleichzeitig sprießen überall mächtige Pilze aus dem Boden, die ihre tödlichen Sporen an den Sturmwind abgeben.
Happy woman hiker in a misty forest

Das Klima im Paradies - vorwiegend tropisch bis gemäßigt bis zu den Polen

Hiker crossing a rocky stream

Die Temperaturen auf Ari Moon sind relativ homogen, ausgenommen nahe der Polkappen, wo es durchaus Temperaturen im zweistelligen Bereich unter Null geben kann, besonders im Winter. Dadurch bieten sich hier ideale Wintersportbedingungen. Im Äquatorbereich sind die Temperaturen tropisch, jedoch niemals drückend heiß, da es auf Ari Moon keine klar abgegrenzten Regen- oder Trockenzeiten gibt. Im Gegenteil, durch die gleichförmigen Temperaturen gibt es das ganze Jahr über leichte Regenfälle, meist in den späten Abendstunden oder nachts. Nur in einigen Wochen im Frühling kann es nördlich des Äquators auf dem größten Kontinent, dessen Hauptstadt Hongkong Harbour ist, zu beeindruckenden Gewittern mit wolkenbruchartigen Regenfällen kommen.

Skisport für Anspruchsvolle in der gemäßigten Zone





Vor allem an der nördlichen Polkappe ist Wintersport das ganze Jahr über möglich.

Die höchsten Berge New Swedens sind über 12.000 Meter hoch und münden in beeindruckende Fjorde. Hier befindet sich eines der schönsten Wintersportgebiete in unserem Teil der Galaxis.

Die Argonzone der tiefen Canyons

Hiker with a map looking out over a mountain range
Hiker crossing a rocky stream

Eine eigene Klimazone bilden die Ausläufer des Devil's Canyon, des tiefsten Canyons auf Ari Moon. Die dort wachsenden Pilze werden bis zu 7000 Jahre alt und können im Gegensatz zu ihren Pendants auf der Erde immer wieder Sporen abgeben. Diese Sporen können eine tödliche Pilzinfektion hervorrufen, die über Jahre hinweg das Gehirn zerstört und den Infizierten langsam in einen menschlichen Pilz verwandelt. Allerdings haben die Sporen des Devil's Mushrooms eine bewusstseinserweiternde Wirkung, und erzeugen intensive Lustgefühle, weshalb diese Gegend immer wieder Besucher anlockt, die diesen ultimativen Kick nicht selten mit dem Leben bezahlen.

Steigt man noch tiefer in den Canyon hinab, erreicht man die Argonzone, wo das Atmen nur noch mit einem Atemgerät möglich ist, da die Atmosphäre hier zu über 90% aus Argon besteht.

Silhouette of a hiker at sunset
Silhouette of a hiker at sunset
Silhouette of a hiker at sunset
Happy woman hiker in a misty forest

In der Argonzone von New China

Der Hauptkontinent von Ocean Planet ist der mit Abstand am besten erschlossene und am dichtesten besiedelte. Trotzdem findet man auch hier einsame Strände und Abenteuer.
Besucher Ari Moons auf der Suche nach etwas Nervenkitzel können den Devil's Canyon besuchen. Dieser ist einer der tiefsten bisher entdeckten Canyons überhaupt. Hier kann man abenteuerliche Expeditionen in die Argonzone unternehmen. Der große Argon atmende Waller kann dort beobachtet werden, sowie die miteinander in empathischer Verbindung stehenden Eulentiere, die sich ausschließlich mit ihren eindrucksvoll leuchtenden Augen verständigen.

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Hiker crossing a rocky stream

Flugfische

Skurrile Geschöpfe gleiten durch Ari Moons Atmosphäre