Das Ökosystem

Leben im Überfluss

Eine der größten Attraktionen Ari Moons
ist seine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.

The Ocean Planet - Ein Paradies für Naturfreunde


Durch sein besonders fruchtbares Klima wurde Ari Moon schnell zum Eldorado für Naturfreunde. Der "Ocean Planet" bietet durch seine Nähe zu 30 Ari Bb ein einmaliges Klima und dadurch ein einzigartiges Ökosystem.


Erstaunlicherweise gibt es trotz der unglaublichen Vielfalt nur wenige für den Menschen giftige oder gefährliche Pflanzen und Tiere.  Beim Tauchen in größeren Tiefen begegnet man ab und zu dem giftigen Fächermanta, der aber zum Glück trotz seiner beeindruckenden Giftzähne ein äußerst friedlicher Zeitgenosse ist. Auch auf einigen Inseln in Polnähe gibt es einige giftige Großinsekten, die aber relativ unbeweglich sind. Eine Besonderheit dieses Planeten sind auch die zahlreichen Tiere und Pflanzen, die das reichlich vorkommende Helium in Flugblasen speichern und somit auch ohne Flügel erstaunliche Flugfertigkeiten aufweisen können.


Ein weiteres Merkmal des Ökosystems des Ari Moon ist, dass es zwischen Tieren und Pflanzen keine genaue Abgrenzung gibt. Im Gegenteil, sehr viele Bewohner des Ocean Planet weisen sowohl Tier- als auch Pflanzenmerkmale auf und eine genaue Klassifizierung wird durch die unzähligen Tier-Pflanzen-Symbionten noch zusätzlich erschwert. Das wiederum macht Ocean Planet zu einem Paradies für Naturliebhaber, die sich auf immer neue Überraschungen und Entdeckungen freuen können.



Flugwale - riesig bis winzig

Sie tragen ihr eigenes Ökosystem und die größten von ihnen beherbergen ganze Hotels

Der Gottwal - Das Wahrzeichen Ari Moons

Hiker crossing a rocky stream
Das größte Tier des Mondes verfügt über ein eigenes Ökosystem, welches itreisende Geschöpfe vor Temperaturschwankungen schützt.
Gottwale können über 1000 Meter lang und über 40.000 Jahre alt werden.
Hiker crossing a rocky stream

Der Zwergblumenpottwal


Die kleinste aller Flugwalarten ist auf Ari Moon nicht selten, jedoch aufgrund ihrer Größe von nur 8-15 cm nicht leicht zu finden. die Pseudogänseblümchen auf dem Rücken des Zwergblumenpottwals locken Insekten an, die an der klebrigen Oberfläche der Pseudoblütenblätter kleben bleiben, von der Blüte umschlungen und langsam verdaut werden. Der Zwergblumenpottwal ist einer der wenigen Karnivoren unter den Flugwalen. Ihre Form der Ernährung über täuschend echte Mimikry ist typisch für Ari Moon.

Ari Moons Kobolde - eine einzigartige Spezies

Fast alle leben symbiontisch, manche von ihnen ein Leben lang fest verbunden mit ihrer Wirtspflanze.

Der Blaukobold

Der Blaukobold ist eines der beliebtesten Tiere Ari Moons. Die kleinen Kerle sind äußerst zahm und nehmen gerne das von Touristen mitgebrachte Futter an.
Der Blaukobold ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie dicht verwoben das Ökosystem auf Ari Moon ist. Wie die meisten Koboldarten lebt auch der Blaukobold symbiontisch mit einer bestimmten Kannenpflanze, die den Kobold vor Fressfeinden schützt und sich dafür von den Abfällen des Kobolds ernährt.

Happy woman hiker in a misty forest

Der Grobky

Kobolde gehören zu den bekanntesten Bewohnern Ari Moons. Nur wenige Arten sind nicht fest mit einer Wirtspflanze verbunden. der Grobky ist einer von ihnen.

Hiker crossing a rocky stream
Hiker crossing a rocky stream

Das Blütenbärchen

Diese sehr seltene Kannenkoboldart lebt ausschließlich in den tiefen Mammut Gaigantis Wäldern, wo diese Art in den mittleren Etagen unterwegs ist und sich sich vom Honig der in diesem Bereich vorkommenden Lilienorchideen ernährt. Sein Schwanz ist zu einer täuschend echten Imitation eines Lilienorchideenblattes umgebildet. So ist er bei seiner Nahrungssuche perfekt vor Fressfeinden geschützt. Jeden Nachmittag um 14 Uhr können Sie im großen Koboldhaus der New Kew Gardens der Fütterung der putzigen Blütenärchen beiwohnen.

Der Brauenkobold



Der Brauenkobold ist nur eine von vielen weiteren Koboldarten, die auf Ari Moon beheimatet sind. Wie die meisten Koboldarten sind auch die Kannenkobolde sehr zahm und es gelingen schnell spektakuläre Aufnahmen wie diese.

Hiker with a map looking out over a mountain range
Hiker crossing a rocky stream
Silhouette of a hiker at sunset
Silhouette of a hiker at sunset
Silhouette of a hiker at sunset

Luftquallen - Eine eigene Klasse

Ari Moons reiche Heliumvorkommen führten dazu, dass sich hier einige einzigartige Sepzies entwickeln konnten. Viele von ihnen scheinen dank ihrer Heliumflugblasen geradezu schwerelos durch die Luft zu schweben.

Eines der wunderbaren Naturschauspiele im Arietis-System ist der „Jelly Dance“, bei dem tausende von Quallen in ihrem ganz eigenen Hochzeitstanz durch die Luft schweben

Flugfische

Skurrile Geschöpfe gleiten durch Ari Moons Atmosphäre

der Chickenfisch


Habitat: Lichte Wälder in Küstennäte der tropischen bis subtropischen Gebiete Ari Moons.

Der Chickenfisch ernährt sich vorwiegend von Mimosenfischen.

Hiker crossing a rocky stream

Der Mimosenfisch






Der Mimosenfisch bewohnt die flacheren Gewässer Ari Moons, sowie die Mangrovenwälder der Tropen.
Er gehört zur Gattung der Flötenfische. Wie die meisten Flugfische Ari Moons verlässt er den Ozean erst im Erwachsenenalter. Seinen Namen verdankt er seinem Vehalten: Wenn sich der Mimosenfisch bedroht fühlt, rollt er sich blitzschnell zu einem Ball zusammen und lässt sich ins Wasser fallen.





Der Mimosenfisch in typischer Angsthaltung

Pudelfisch und
Wuschelfische






Der juwelengleiche Pudelfisch ist einer der schönsten Flugfische.
Wuschelfische bilden eine eigene Famile der Wuschelflugfische.
In ihrem "Wuschelfell" speichern sie Helium, was ihre Flugfähigkeit erhöht.


Die Lebewesen der Wüsten, Steppen und Savannen

Vor allem in New Sweden, aber auch auf einigen weiteren Kleinkontinenten, gibt es diese Landschaften, und sie besitzen einen erstaunlichen Artenreichtum.

Wollmäuse gehören zu den primitivsten Wuschelfischen. Sie fliegen nur passiv und lassen sich in den weiten Steppen New Swedens kilometerweit vom Wind tragen.

Silhouette of a hiker at sunset
Hiker crossing a rocky stream

Der Arietisbüffel - Ein weiterer Steppenbewohner Ari Moons

Silhouette of a hiker at sunset
Happy woman hiker in a misty forest


Eine besonderheit im Arietis Sytem ist das Vorkommen verschiedener Tierarten auf verschiedenen Trabanten des Systems. Hier scheint ein reger Austausch von Genmaterial stattzufinden. Verantwortlich hierfür ist wahrscheinlich das reichhaltige Vorkommen von Cosmoplankton und Gottwalen in diesem Teil des Kosmos. Eine besonders beeindruckende Tierart, die sowohl den Arietis als auch die trockenen Gebiete Ari Moons bewohnt, ist der Arietis Büffel, hier zu sehen auf einer Aufnahme von der letzten Expediton zu den Etocha Planes.

Der Totenvogel
Es handelt sich um harmlose Jäger, die kleinere Luftfische und totes Luftplankton fressen. Sie schlafen sogar im Fliegen und lassen sich ihr Leben lang von den Jetstreams über dem Wüstenkontinent New Australicus tragen.







Diese seltene Biene bewohnt die Wüstenregionen von New Australicus, wo sie Reviere von über 100 Quadradkilometern abfliegt um den Nektar der Blauen Wüstenblume zu sammeln.
Ihr Honig enthält einen wertvollen Stoff, der sich direkt auf den Alterungsprozess der Mitochondrien auswirkt ind bisher nicht syntetisiert werden konnte.

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