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Außerdem gibt es regelmässig die wichtigsten Neuigkeiten aus der Umgebung und dem Arietis System sowie das Wetter, Kolumnen und Reiseberichte aus unserem Paradies.

Happy woman hiker in a misty forest
Wetter: Überwiegend neblig auf der Nordhalbkugel, In New China leichte Schauerneigung in den späten Nachmittagsstunden.
New Sweden: Nachts Schnee.

Zeit bis zum nächsten Sturm:
2 Jahre 1 Monat 17 Tage

Topthemen

Ankündigung: Expedition unseres bekannten Reporters J.L. Wilm nach New Australicus geplant
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Große Expedition zu den Etocha Planes gestartet!
von J.L. Wilm

Wie wir soeben erfahren haben, ist vor einigen Tagen eine Expedition zu den bisher noch unerforschten Karawansareien von New Australicus aufgebrochen. Mit an Bord war auch wieder der bekannte Naturforscher J. L. Wilm. Leider liegt uns zur Zeit noch kein Bericht vor. Wir erhielten lediglich diese Aufnahme, die möglicherweise von seiner Ankunft in New Australicus stammt. Wir erwarten mit Spannung die ersten Berichte...

Tourismusverband Ari Moon
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Schon seit mehreren Wochen befindet sich unser bekannter und 1. Wissenschaftlicher Vorsitzende, Journalist, J.L. Wilm, auf dem wenig erforschten Kontinent New Australicus auf Ari Moon. Mittlerweile haben wir bereits einen Auszug aus seinem ersten Reisebericht sowie dieses spektakuläre Foto balzender Sechsfußkrötenechsen erhalten.
Leider ist die Verbindung vor einigen Tagen plötzlich abgebrochen. Wir haben mittlerweile die schlimmsten Befürchtungen, da New Australicus noch zu einem großen Teil unerforscht ist. Wir hoffen, dass er sich bald wohlbehalten bei uns zurückmeldet und erwarten mit Spannung die Veröffentlichung seiner ersten Forschungsergebnisse auf unseren Seiten.

Susann Houndsville, 2. Vorsitzende des Tourismusverbandes Ari Moon
Fast platte Sechsfüßler

Seit 5 Tage befinde ich mich jetzt schon hier. An der Westküste von New Australicus auf dem "Ocean Planet", Ari Moon. Als ich das Genehmigungsschreiben vom Ferguson Institute New China auf meinem Schreibtisch sah habe ich mich sofort auf die Reise gemacht. Verflucht sei meine kindliche Ungeduld wenn es um die Wissenschaft geht. Meine Ausrüstung ist zwar zu gebrauchen aber nicht mehr auf den neusten Stand.
Wäre ich nicht sofort aufgebrochen hätte ich bestimmt das Direktorat davon überzeugen können meinen Etat zu erhöhen um neue Instrumente zu kaufen, aber jetzt hilft kein jammern und kein klagen.
Mein Assistent Bernhard hilft mir bei den Beobachtungen und Messungen so gut er kann, aber ein echter Wissenschaftler wird wohl nie aus ihm werden. Er ist zwar motiviert, aber leider nicht die hellste Kerze im Leuchter. Gerade gestern wäre er fast eine Sechsfußkrötenechse getreten (die erste die wir seit unserem Aufenthalt hier überhaupt zu Gesicht bekommen haben). Zum Glück hat unser einheimischer Führer Bruno schnell genug reagiert und ihn fest gehalten. Ich bin mir nicht sicher ob mein Apothekentäschchen ausgereicht hätte um ihn vor den Folgen des Gifts zu bewahren. Tödlich wäre es wohl nicht gewesen, meinte Bruno aber der Ärmste hätte einige Tage mit Krämpfen und starken Kopfschmerzen überbringen müssen, was uns ziemlich zurück geworfen hätte, immerhin haben wir das Ziel unserer Expedition immer noch nicht erreicht.
Wo genau es hin geht fragt ihr euch meine lieben. Setzt euch lieber hin und wenn ihr schon sitzt dann haltet euch fest, damit euch das nicht umhaut. Denn diese Expedition für mich UND AUCH EUCH meine lieben Forscherfreunde Zuuuuuuuuu *Trommelwirbel* den Paarungsstädten der Baukobolde von Ari Moon!
[Ende von Teil 1]

[Eintrag vom 27.04.2304e3]
Nachtrag vom 07.05.2304e3: Nach fast zwei Wochen ohne Verbindung zum Rest des Universums bin ich nun wieder erreichbar. Unser Generator wurde stark beschädigt, zuerst dachte ich es wäre wieder einmal Bernhard gewesen, der daran Schuld war, aber bei den Reparaturen sind Kratzspuren zum Vorschein gekommen die auf ein Tier hindeuten das mir bisher komplett unbekannt ist. Bisher schweigt Bruno, auch wenn ich vermute das er etwas weiß.

[Privater Block Eintrag: unser einheimischer Reiseführer hat eben über meine Schulter einen Blick auf den Bildschirm des Kommunikators geworfen, als ich gerade eine der letzten Aufnahmen, einer der auf mysteriöser Weise in dieser Gegend verschwundenen Kontrolldrohnen, betrachtete. Er versucht es zu verbergen. Aber man sieht ihm an das er Angst hat. Das ist kein gutes Zeichen.]
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Bahnbrechende Entdeckungen

Tag 22 der Expedition: Wir, das heißt ich (Prof. Wilm), meinem liebenswerten, aber im Kopf etwas langsamen Assistenten Bernhard und unserem eiheimischen Führer Bruno konnten die verlorene Zeit wieder aufholen. Nachdem alle Generatoren repariert waren bestand Bruno darauf von jetzt an jeden Abend Fallen um unser provisorisches Camp aufzubauen, ich konnte ihn allerding davon abbringen tödliche Fallen zu errichten (auch weil ich mir sonst sorgen um Bernhard machen würde). Wir sichern die nähere Umgebung seit dem mit Statik Minen, diese erzeugen nach der Aktivierung per Fernzünder einen geringen elektrostatischen, in regelmäßigen Intervallen ausgestoßenen Impuls, den jedem Lebewesen mit einem funktionierenden Nervensystem als unangenehm, aber nicht schmerzhaft empfinden dürfte. Außerdem und hat es Bernhard, der sich als technisch hochbegabt herausgestellt hat, es geschafft einen Empfänger an die Statik Minen zu bauen, so das den Impulse beim Treffen auf die Umgebung visuelle und auch andere Daten entnommen werden konnten. Wodurch sich im Endeffekt unser Täter identifizieren ließ.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, hiermit präsentiere ich ihnen "Stimulans capillus Leo Skorpionen Wilm" oder kurz die Wilmsche Kurzhaarige Skorpionkralle. Eine bisher komplett unbekannte Gattung deren genauerer Forschung ich mich widmen werde wenn ich das eigentliche Ziel dieser Expedition erreicht habe. Alle bisher gesammelten Daten finden sich am Ende des Berichts. Nach 4 Tagen schnellen Marsches und weniger Pausen haben wir unseren Zeitplan wieder eingeholt. wenn meine Berechnungen Stimmen sollten wir in den nächsten 2 Tagen das Atum Gebirges erreichen, dort hoffe ich Hinweise zu finden. Bisher ist über das Paarungsverhalten und die Paarungsstädten der Baukobolde von Ari Moon so gut wie nichts bekannt. man vermutet aber das es an mehren Stellen auf dem Planeten Plätze gibt wo sich, zu einem bestimmten Zeitpunkt (laut meinen bisherigen Studien in ca. einer Woche) alle Blaukobolde einer Region sammeln und paaren. In meinem nächsten Bericht hoffe ich erste neue Erkenntnisse über unsere kleinen blauen Freunde liefern zu können. Macht es gut Wissenschaftsfreunde. bis zum nächsten mal.
[Wissenschaftliche Daten zum "Stimulans Capillus Leo Scorpionem Wilm"]
Gesichtet wurden bisher 2 Exemplare die kurz nach einander von einer der Statik Minen erfasst und verjagt wurden.

Exemp. I weiblich Höhe: 26 cm Länge: 34 cm Volumen der Heliumblase: 5500,00cm³ Exemp. II männlich Höhe: 22 cm Länge: 28 cm Volumen der Heliumblase: 5250,00cm³ ] [Ende von Teil 2]
[Eintrag vom 13.05.2304e3]
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Unsere zweite Expedition auf Ari Moon begann um einiges strukturierter als die erste. Die Universität hatte es mir übel genommen, dass ich beim ersten Mal so überstürzt aufgebrochen war, weswegen mir dieses Mal ein ganzes Team an die Hand gegeben wurde, um mich bei meinen Forschungen zu unterstützen. Zudem vermute ich, sie sollten auch überwachen ob ich mich dieses Mal wirklich an alle Gesetz halte. Es hatte sich letztendlich nur um eine Handvoll Pollen gehalten, die ich für Untersuchungen im heimischen Labor mitnehmen wollte, und ich kann mir bis heute nicht erklären, wie die Sicherheitskontrollen auf Orbiter Ari Moon sie entdecken konnten. 
Nach dem achttägigen Shuttelflug kamen wir im Raumhafen Orbiter Ari Moon an. Mein Team und ich verloren keine Zeit, die meisten Formalitäten waren  bereits in Vorfeld geklärt worden, so dass unser Einreisecheck nur wenige Minuten dauerte. Im Anschluss ging es mit dem Space Lift runter auf den Planeten.
In Hong Kong Harbour erwartete uns bereits Mo Do Paal, ein Whale Hunter, der uns vom Rat zugeteilt wurde, um unsere Arbeit zu überwachen. Er war nicht besonders groß und wirkte auch nicht sonderlich erfreut über seine Aufgabe, uns nach New Australicus zu begleiten. Er sprach ausgezeichnetes Englisch, wenngleich wir ihn durch den starken whalehunterischen Akzent nicht immer verstanden. Mo Do klärte uns darüber auf, dass es seit ein paar Tagen schwere Unwetter über dem Devil's Canyon in der nähe von Hong kong Harbour gegeben hatte und daher unser Shuttle nach New Australicus erst starten könnte, wenn diese nachgelassen hätten. Das bescherte uns einen Verlust von zweieinhalb Tagen, was mein Team jedoch gelassen hinnahm, für die meisten war es der erste Besuch auf Ari Moon und unser ursprünglicher Zeitplan hatte keine Einkaufsbummel oder Museumsbesuche eingeplant. Ich hingegen saß auf heißen Kohlen, die Seelenfresser warteten nur wenige hundert Kilometer von mir entfernt darauf, von mir entmystifiziert zu werden und ich war dazu verdammt herumzusitzen, tropische Drinks zu trinken und meine Sachbücher zu lesen. 
Nach einer gefühlten Ewigkeit, ging es endlich weiter mit einem von uns gecharterten Shuttleflug zum  sagenumwobenen Kontinent New Australicus, wo wir  schließlich im nordöstlichen Teil der Zentralebenen, den Etocha Planes, landeten. Nachdem wir die genauen Koordinaten der Stelle festgelegt hatten, an der uns unser Pilot  in neun Tagen wieder abholen sollte, machte sich unser Shuttle auf den Rückflug und überantwortete uns der der Wüste.
Unser Team bestand aus zwei Geologen (Geogius Iwanow & Leonora Schworz) , drei Mineralologen (Frank & John McGreen & Lee Yong Chao) und neben mir noch zwei weitere Astro-Biologen (Phiona Pall & Markus Weber). Zusammen mit Mo Do Paal, dem uns vom Rat der Whale Hunter zugeteilten Beamten, waren wir also zu neunt.
Wir hatten beschlossen, unser Camp weiter nördlich als geplant zu errichten, in einem Krater, der in unseren Karten nicht verzeichnet war. Dadurch erhofften wir uns wenigstens während der Morgen- und Abendstunden etwas geringere Temperaturen. Bei unserer Ankunft war es 17:45 Uhr und das Thermometer zeigte 34 Grad im Schatten. Unter anderem hatten wir uns vorgenommen während unserer Zeit hier den exakten Temperatur-Zyklus dieses Gebiets zu erfassen, um ihn später mit irdischen Wüsten vergleichen zu können.
Etwas entäuscht war ich als uns eine Stunde nach unserer Ankunft, unser Expeditionsfahrzeug erreichte, dass uns die Universität hinterhergeschickt hatte um uns die Arbeit zu erleichtern.
Ein formschönes Meisterstück moderner Ingenieurskunst, versehen mit der modernsten Forschungsaurüstung, die es gibt, leicht zu handhaben, sparsam im Verbrauch und äußerst komfortabel, hatte es geheißen. An sich ja alles gut und schön, nur hat mir keiner gesagt, dass das Ding aussieht wie eine riesige Quietscheente.
Das war mein erster Gedanke, als die Lincoln Firebird 4000 nur wenige hundert Meter außerhalb unseres Expeditionscamps landete.
Zusammen mit der Firebird hatte uns die Universität auch eine Drohne mitgeschickt. Das Ding war gute 5 Meter groß, Verfügte über vier Kameras die Rundumblick ermöglichten und  war aus einem extra leichten Aluminium mit einer Caelisiet-Beschichtung gebaut.  Außerdem war das verdammte Monstrum so alt und ramponiert, dass es jeden Moment auseinanderfallen konnte.
"Caelisiet ist ein ein ultraleichtes Mineral, das erstaunlicherweise trotz des geringen Gewichts eine enorme Dichte aufweist und bisher nur im Arietis-System gefunden wurde. Aufgrund der strengen Vorschriften des Rats der Whale Hunters, was Bergbau und geologische Untersuchungen im Allgemeinen betrifft, konnte bis zu dieser Expedition nicht geklärt werden, ob es Caelisiet auch auf Ari Moon gibt." 
-Anmerkung der Geologin Leonora Schworz
Ein ehrfurchtgebietender Sonnenuntergang, wie man ihn nur in der Wüste zu sehen bekommt, entschädigte mich aber schnell für gewöhnungsbedürftige Ausrüstung, die uns zur Verfügung gestellt worden war.
Den Rest der ersten Nacht verbrachte ich mit dem Blick nach Westen und beobachtete erst den Sternenhimmel, dann den Sonnenaufgang.*
Es gibt keinen besseren Ort als Wüsten um sich die Sterne anzusehen, 24-Kräutertee zu trinken und über das Universum nachzudenken
*"Im Gegensatz zur Erde rotiert Ari Moon bei gleicher Polarisierung linksläufig , daher geht die Sonne hier im Westen auf und im Osten unter." -Anmerkung der Geologin Leonora Schworz
Am zweiten Tag zogen die Geologen und Mineralologen mit der Firebird los, um  die bereits beim ersten Testflug in einem der  Tiefen Canyons abgestürzte, offensichtlich schwer beschädigte Drohne zu bergen.
In der Zwischenzeit machte  mich mit den restlichen beiden Mitgliedern meines Teams auf, um ebenfalls einen der legendären tiefen  Canyons die die Etocha Planes durchziehen, ein erstes Mal selbst in Augenschein zu nehmen. Der Anblick war atemberaubend. Nur wenige Zentimeter vor einem Abgrund zu stehen, dessen Boden man nur dann sehen kann, wenn die Sonne genau im Zenit steht, und der sich nach links und rechts bis zum Horizont erstreckt. Es war, als hätte sich vor uns ein Spalt aufgetan, der den gesamten Planeten halbierte.
Da wir im der näheren Umgebung keine Stelle ausmachen konnten an der man sich nicht hätte senkrecht abseilen müssen um in den Canyon zu gelangen machten wir uns nach einer kleinen Mittagspause auf den Rückweg zum Camp. Da wir uns etwas Zeit gelassen hatten waren die Anderen vor uns zurück im Lager, auch wenn sie unsere Ankunft nicht bemerkten da völlig vertieft waren in die Analyse der Daten des offensichtlich völlig demolierten S.H.A.B.B.Y.  Offensichtlich hatte die Drohne bereits einen Seelenfresser gefilmt, bevor sie zerstört worden war. Den gesamten restlichen Nachmittag und Abend wurde analysiert, ausgewertet und wild herum spekuliert.
Im noch nicht ganz so drückend heißen Morgenlicht des Nächsten Tages starteten wir zu einer Weiteren Exursion hinab  in die tiefen Canyons. Diesmal mit der Firebird, die unser Führer Mo Do Paal, ein hervorragender wenn auch etwas tollkühner Pilot, waghalsig in den Canyon steuerte, in dem durch die hohen Temperaturunterschiede starke Turbulenzen herrschten.
Mir war dann doch etwas flau im Magen, als wir endlich, nach mehreren riskanten Ausweichmanövern und einigen fast Kollisionen den Boden des Canyon erreichten.
Hier unten war es mindestens 20 Grad kühler als an der Oberfläche, was wohl auch an den Zahlreichen Höhlen zu liegen schien, die überall in den Canyonwänden zu sehen waren.
Nach kurzer Beratung, beschlossen wir, eine der Höhlen genauer zu erkunden, die, weil die Aufnahmen von Shabby gezeigt hatten, Verstecke der Seelenfresser waren. kaum waren wir ca. hundert Meter in die Dunkelheit des gewaltigen weitverzweigten Systems aus verschlungenen Gängen und gewaltigen Kavernen  eingedrungen, erwies sich unsere künstliche Beleuchtung schnell als überflüssig. Die kompletten Wände und auch die Decke des Hölensystems waren bedeckt mit luminiszierenden Leuchtpilzen, die unsere Umgebung in ein unheimliches gelbliches Leuchten tauchten. Markus Weber war gerade dabei eine Probe der bisher unbekannten Fungis zu nehmen und in einer Caelisiet Box zu verstauen , als mich eine schnelle Bewegung über uns ablenkte. Ein riesiges Schlangenmonster Schoss aus der Dunkelheit zu uns herab. Ein Seelenfresser?? soll dass das letzte sein was ich in meinem Leben sehen werde? dann ergriff die fliegende Riesenschlange den bedauernswerten Markus und verschwand mit ihm in der Dunkelheit. In diesem Moment näherten sich bereits weiterer Seelenfresser Phiona Pall, die ebenfalls dabei war verschiedene Proben in  Caelisiet Boxen zu verstauen. In dem Moment Fiel es mir wie Schuppen aus den Augen, Das ungewöhnliche Interesse der von uns Wolfsameisen getauften Besucher unseres Camps an unserem ersten Tag, die Vollkommene Zerstörung von S.H.A.B.B.Y. bei der nicht ein Quentchen Caelisiet zurückgeblieben war. "Fallenlassen!!!" brüllte ich, alle Caelisiet Boxen Fallenlassen!! zum Glück reagierte Phiona Pall augenblicklich und warf die Boxen weit von sich. Einer der Seelenfresser reagierte ebenfalls blitzschnell und schnappte sich die Beute noch in der Luft. Doch die Freude über den Fang währte nur kurz, im nächsten Moment glitt eine weitere Kreatur aus der Dunkelheit heran und versenkte seine langen Hauer in die skelettartigen Körperstreben des anderen. Der Kampf war kurz und furchteinflößend. Der unglückliche Seelenfresser der einige Augenblicke zuvor noch stolzer Besitzer der Caelisiet Boxen gewesen war hauchte nun zuckend und sich windend sein Leben aus. Zum Glück schien das Interesse der Tiere an uns in dem Moment verflogen zu sein, als wir die Caelisiet Boxen losgeworden waren.
Einige Augenblicke später hörten wir leise Hilferufe aus der Richtung in der Der erste Seelenfresser mit Markus verschwunden war. Schnell liefen wir in die Richtung aus der die Hilfeschreie kamen und fanden so den zum glücklicherweise nur leicht verletzten Biologen. Markus hatte ebenfalls geistesgegenwärtig seine Probenbox von sich geworfen, nachdem ihn die Riesenschlange gepackt hatte und war daraufhin sofort fallengelassen worden. Die meisten Verletzungen hatte er sich offensichtlich beim Sturz zugezogen.
Wir wollten gerade aufatmen als sich plötzlich weitere Kreaturen, überdimensionalen Tausendfüßlern gleich mit Rotglühenden Augen näherten. Zielstrebig schienen sie diesmal den Geologen Lee Young Chao  im Visier zu haben. Haben diese Viecher plötzlich Lust auf Menschenfleisch bekommen oder hat nun auch Lee noch irgendwas aus diesem verdammten Caelisiet bei sich? fragte ich mich panisch. " Lee, es ist das Caelisiet, auf dass hier alle Tiere so scharf sind!" rief ich. Lee indessen zerrte hektisch an seinem rechten Ringfinger als ihn der riesige Insektoied erreichte und mit seinem vielgliedrigen Körper umschlang während seine kleinen bösartigen Äuglein gierig zu glühen scheinen. Ich  war gerade dabei mich innerlich von dem armen Lee zu verabschieden und bedauere zutiefst, mich bei der Einreise an das dämliche Waffenverbot Ari Moons gehalten zu haben, als plötzlich ein glitzernder kleiner Gegenstand aus dem unübersehbaren Haufen aus Beinen und Klauen herauskullerte. geistesgegenwärtig sprang ich hinzu und griff mir den kleinen Ring und warf  ihn in eines der zahlreichen Löcher, die im  Grund der Höhle klafften. So schnell wie der Riesentausendfüssler Lee ergriffen hatte, lies er nun von ihm ab und flitzte in Richtung des verschwundenen Ringes davon. Lee stand mit wackeligen Füssen aber zum Glück unverletz auf. Dieser verdammte Ring murmelte er, ich hatte ihn ganz vergessen. Ich habe ihn mir als Andenken auf dem Grossen Souk von New Hong Kong gekauft, jetzt weiss ich wenigstens, dass er tatsächlich aus echtem Cealit  war.
Uns allen reichte es und wir wollten nichts wie zurück zur Firebird und unserem Führer, der dort geduldig auf uns wartete. Nur in welche Richtug? Wir hatten längst die Orientierung verloren und zu unserem Ärger funktionierte nun auch das GPS nicht mehr. irgendwas im Gestein hier musste mächtig abschirmen. Auch die Funkverbindung zur Firebird war nicht mehr Möglich. Nach längerer Diskussion einigten wir uns darauf, uns auf gut Glück einen Weg aus dem Layrint zu suchen. Da wir abwechselnd den verletzten Markus stützen mussten, kamen wir jedoch nur langsam voran. So vergingen viele Stunden, in denen wir uns, beobachtet von den zahlreichen glühenden Augen der Tausendfüsslerkreaturen, offensichtlich immer tiefer in das Höhlensystem hinenverirrten. Schliesslich brach Markus völlig dehidriert und erschöpft zusammen.
Wie es aussah hatte er doch einiges an Blut verloren und ohne Flüssigkeit würde er es wohl nicht mehr lange machen. Verzweifelt versuchte Phiona Pall, ihm wieder besseres Wissen, Flüssigkeit aus einem zerdrückten Leuchtpilz einzuflössen. Keine Gut Idee, wie sich schnell herausstellte, den kurz darauf gab Markus markerschütternde Schreie von sich und wand sich in Krämpfen.
"Das bring nichts, zwei von uns suchen weiter nach einem Ausweg, wärend der Rest bei Markus bleibt." schlug ich meinem Team vor" Wenn wir uns nicht zu weit voneineander entfernen, können wir hier unten wenigstens untereinander gegenseitig orten. So haben wir auch einen Fixpunkt, von dem aus wir in alle Richtungen nach einem Ausgang suchen können."
Zusammen mit der Geologin Leonora Schworz lief ich weiter scheinbar endlos lang durch die Gespenstisch von Leuchtpilzen erhellte Höhlenlandschaft als ich vor mir plötzlich einen helleren Lichtschein sah. Erleichtert liefen wir darauf zu. Wir httben es geschafft, erst mal raus aus dieser Gruft und wir könnten Mo Do Paal um Hilfe rufen! doch unsere Freude währte nur kurz, denn vor uns tat sich nicht die Wüstenlandschaft der Oberfläche auf, sondern nur eine weitere allerdings wirklich Gigantische Kaverne, in deren Mitte sich die  hellerleuchtete Statue eines Seelenfressers befindet. In diesem Moment wird uns klar, das wir uns offensichtlich in einem künstlichen Bauwerk befinden. Hunderte von Säulen stützen das Gewölbe, dass sich hoch über uns in der Dunkelheit verliert. Ich bin noch ganz in dem Anblick vertieft, als sich Plötzlich Mo Do Paal per Interkom meldet "Verdammt, wo seid Ihr?" Warum meldet ihr Euch nicht?  Wir sind begeistert, endlich haben wir wieder Verbindung zur Aussenwelt. Mo Do, hol uns hier raus, Markus ist schwer verletzt, wir brauchen Hilfe! Ich hab Euch gerade Geortet , ihr seid in einer Der Karawansereien! was macht ihr da? das ist streng verboten! Blaffte Mo Do Paal wütend ins Intercom.
Es dauerte einige Augenblicke, unserem Führer klar zu machen, dass wir nicht absichtlich hierhergeraten waren und erstmal Hilfe bräuchten. Dieser schaffte es daraufhin tatsächlich mit der Firebird durch einen der Lüftungskanäle ins innere der Karawanserei zu fliegen und in der Kadedrahle zu landen. Gemeinsam eilten wir so schnell wie möglich zurück zu unserem Team und  Mo Do Paal hatte sogar ein Antidot für die Pilzvergiftung von Markus. Da habt Ihr Glück gehabt, meint er nur, hätte Markus das Gegenmittel nur eine halbe Stunde später erhalten, wäre ihm nicht mehr zu helfen gewesen, meinte er kurzangebunden. Ich hoffe nur wir bekommen wegen dem illegalen Eindringen in ein geschütztes Monument keinen Ärger."fügte er noch hinzu.
Wir waren unserem wortkargen Führer äusserst Dankbar für unsere Rettung und nahmen den Ärger gerne in kauf, Hauptsache, raus hier. Zusammen liefen wir zur Firebird zurück, die Mo Do Paal mit traumwandlerischer Sicherheit wiederfand und ebenso souverän wieder aus der Karawanserei steuerte. Am gleichen Abend noch feierten wir unser Abenteuer und unsere Rettung im Camp, im hellen Schein des Arietis mit einem von  Mo Do Paal gezauberten Whale Hunters Festmahl.
Silhouette of a hiker at sunset
Silhouette of a hiker at sunset
Silhouette of a hiker at sunset
Silhouette of a hiker at sunset

Neue Koboldart entdeckt!

Wie uns gerade seitens des Ferguson Institute New China mittgeteilt wurde, gibt es erste Bilder einer neuen, bislang unbekannten Koboldart, dem kleinen Goldbartkobold (Leprechaun Aurea Barba). Er lebt ersten Erkenntnissen zufolge auf Sägeblattpflanzen, von deren Früchten er sich ernährt. Hier eine der spektakulären Aufnahmen, die einer Expedition in den tiefen Mammut Gaigantis Wäldern unter Einsatz ihres Lebens gelungen ist.

Wir freuen uns schon auf weitere spannende Ergebnisse dieser Forschungsmission, die sich vor allem mit der Entdeckung neuer Arten und der Erforschung dieses Lebensraumes, der bis zu 6000 Meter hohe Bäumen umfasst, und über den bis heute noch sehr wenig bekannt ist.

Nachtwanderungen Im Nationalpark Whenzou sind im Moment nur unter besonderen Sicherheitsmaßnamen möglich
Nachdem es gestern im Nationalpark von Whenzou erneut zu einem schweren Zwischenfall mit einem Teufelsdrachen gekommen ist, bei der eine Person schwer verletzt wurde, hat die Parkverwaltung bis auf weiteres alle Nachtwanderungen eingestellt. wenn Sie trotzdem ein unvergessliches Nachterlebniss genießen möchten, melden Sie sich bitte für eine Nachtrundfahrt mit einem Bodengleiter.
Hiker crossing a rocky stream
Auch mit einem Bodengleiter ist ein nächtlicher Besuch des Nationalparks bei Whenzou ein unvergessliches Erlebnis.

Auftakt zum Fest der Totenlibellen

Wie jedes Frühjahr findet auch dieses Jahr wieder das dreitägige Fest der Totenlibellen auf New Cuba statt. Vor allem in der Hauptstadt Havanna gibt es hierzu viele farbenfrohe Umzüge, Barbecues und Tanzveranstaltungen der Whale Hunters.

Das Fest geht zurück auf das Schlüpfen der Totenlibellen, das hier einmal im Jahr bei Vollmond, wenn der Arietis am Himmel steht, ein beeindruckendes Schauspiel bietet. Die Hunters on Whales glauben, die bis zu 30 cm großen Libellen trügen Botschaften ihrer Ahnen, da sie immer zur gleichen Zeit aus dem Boden schlüpfen.

Das Fest der Totenlibellen ist gleichzeitig ein Fest zu Ehren der Verstorbenen, denen mit Opfergaben an die Libellen gedacht wird.


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Flying Penguins kündigen neue Welt-Tournee an

Noch im Herbst dieses Jahres dürfen wir uns im Sol System über ein Ereignis der Extraklasse freuen: Die Flying Penguins, die legendäre Neo Rockband, gibt exklusiv im Zuge ihrer World Tour drei Konzerte auf der Erde. Eines davon in New York. Und auch Hongkong, die Partnerstadt der Heimat der vier Urgesteine der Ari Moon Rockmusik, darf sich über einen Besuch der sympathischen Katzenwesen freuen.
Die drei Konzerte waren in Minutenschnelle ausverkauft, und mittlerweile kursieren Gerüchte über mehrere geplante Zusatzkonzerte. Eine Bestätigung des Managements der Band gibt es jedoch noch nicht.
In einem Exklusivinterview für den Tourismusverband Ari Moon erklärte Caa Mi Puu Ke ("The King" wie er sich selbst nennt):
"Wir sind schon total aufgeregt, da dies unser erster Besuch auf der Erde ist. Immerhin handelt es sich um die Wiege des Rock 'n' Roll, und wir möchten gerne die berühmten Stätten unserer Idole, wie Memphis und London, besuchen und uns von diesen besonderen Vibes inspirieren lassen".

Natürlich werden wir live über die Tour berichten.
Erhöhtes Aufkommen von Strandschnappern bei Bounty Beach beobachtet!

Aufgrund eines erhöhten Aufkommens von Strandschnappern im Bereich der Strände bei Bounty Beach ist es in letzter Zeit wiederholt zu schweren Unfällen gekommen. Ursache ist womöglich das in letzter Zeit stattfindende "Snap Feeding", das zum Zwecke des Nervenkitzels für Touristen veranstaltet wird. Die Tiere werden dadurch höchst aggressiv und verlieren ihre Scheu vor dem Menschen, was dann unschuldigen Sonnenanbetern zum Verhängnis wird. Wir raten deshalb dringend, keinesfalls an solchen Fütterungen teilzunehmen und nicht in der Nähe von Strandschnappern zu schlafen. Die Tiere können ihren Hals blitzschnell auf über zwei Meter Länge ausfahren und mit ihren scharfen Schnäbeln zuschnappen. Außerdem werden sie wegen ihres behäbigen Aussehens oft unterschätzt.

New Kew Gardens feiert zehnjähriges Jubiläum seines Argonhauses







Pressestelle New Kew


Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des berühmten Argonhauses der New Kew Gardens erhält jeder Besucher in der Woche von 20.3. - 27.3. 10% Ermäßigung auf den Eintritt, sowie eine Tüte Delikatessschneckchen gratis.

Außerdem gibt es einen Wettbewerb mit dem Thema "Malen oder fotografieren Sie ihr Lieblingstier von Ari Moon und gewinnen Sie ein Meet & Greet mit Ihrem Lieblingstier"

Des weiteren gibt es viele spannende und interessante Vorführungen zum Thema: Ari Moons Argonzonen - einzigartiges Habitat für Pflanzen und Tiere.

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Wieder drei Verletzte nach dem Genuss des Giftes des Skorpionsfrosches

In der Nähe von New Bangkok ist es letzte Nacht zu einem weiteren bedauerlichen Zwischenfall bei einer illegalen Fullmoonparty  gekommen. Mehrere junge Partyteilnehmer versuchten, im Drogenrausch eine Strandschnappschildkröte zu füttern. Das Tier wehrte sich und biss drei Personen mehrere Finger, einen Arm und halbes ein Bein ab. Zum Glück konnten die Gliedmaßen im nahegelegenen Bangkok Bay Hospital wieder angenäht werden. Eine der Personen befindet sich jedoch immer noch in Lebensgefahr. Da es nach dem Genuss des Stachelgiftes dieser Kardinalsfroschart immer wieder zu derartigen Zwischenfällen kommt, warnen wir ausdrücklich davor, an solchen Partys teilzunehmen!

Wegen starken Nebels ist es in den letzten Tagen wiederholt zu Zusammenstößen mit Großflugdrachen in der Nähe von New Bangkok gekommen.

Wir bitten deshalb darum, bei schlechter Sicht immer das Flugradar aktiviert zu lassen. Großflugdrachen sind in der Regel scheu und greifen nur an, wenn sie sich bedroht fühlen. Es ist deshalb ein Mindestflugabstand von 50 Metern zu den Tieren einzuhalten, und plötzliche Flumanöver sind nicht durchzuführen, solange sie sich in Sichtweite befinden. Flugüberwachung Ari Moon

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